Mittwoch, 19. März 2014
Sonntag, 23. Februar 2014
SKIN ON SKIN
Das Symptom heißt Drang nach Veränderung. Die Diagnose: Tattoowahn. Den Friseurbesuch bereits hinter sich gelassen, ist es Zeit für eine andere Art von ästhetischer Innovation. Der neue Trend vom femininen Tattookult geht bis in die Modewelt. Die offensichtliche, schmerzhaft unter die Haut gestochene Farbe auf der Haut ist längst kein No go mehr auf dem Laufsteg. Ganz im Gegenteil, der zarte Schriftzug am Handgelenk oder die Feder auf der Rippe ist ein künstlerisches Must have und verziert einen Großteil weiblicher Körper. Eine visuelle Erinnerung für die Ewigkeit. Der Schmerz, ein Zeichen für Stärke und Willenskraft. Ein Beispiel, dass Tattoowierungen vor allem auch bei den Ladies ein absoluter Hingucker sind, zeigen diese großartigen Aufnahmen by http://femaletattoos.tumblr.com/. Are you game enough?
Donnerstag, 13. Februar 2014
Montag, 10. Februar 2014
SIE HABEN POST. Aus SKANDINAVIEN. Und nein, es ist nicht LYKKE LI.
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| Sony Music |
Neben Lykke Li, Sebastian Lind und Robyn stößt jetzt noch ein skandinavischer Export auf deutsches Gehör. MØ reiht sich ein, in die Erfolgspolonaise ihrer Landsleute und erobert die kleinen und großen Bühnen unseres Landes. Einen musikalischen Vergleich zu bringen, erweist sich als schwierig. Es gibt Stimmen, die meinen, Klang und Stil von der wunderbaren Lykke Li herausgehört haben zu wollen. Der einzigartige Sound der 24- jährigen spricht in all ihren Songs jedoch für sich. Das dänische Mädchen mit dem Pferdeschwanz bewegt sich irgendwo zwischen Indie Pop, Elekro, Hip Hop und Soul. Unkonventionell aber Gut. So lässt es sich getrost entspannt eine Tasse Kaffee trinken während die elektronischen Klänge und der warme R'n'B Gesang im Hintergrund laufen. Tatsächlich wäre es aber auch kein Problem, sich im Rhythmus der Musik durch die Nacht zu bewegen und die Arme zu "XXX88" in Richtung Himmel zu strecken. Stimmlich erinnert der Gesang irgendwie an Kimbra, ist der Wiedererkennungswert von MØ aka. Karen Marie Ørsted aber melodisch definitiv auf ihrer Seite. Vor allem aber sind die Texte kein öder Einheitsbrei. MØ setzt sich mit gesellschaftskritischen Angelegenheiten und Problemen auseinander, die man zunächst nicht erwartet. Es lohnt sich, genauer hinzuhören und sich auf einen gedanklich tiefgehenden Weg mit der Singer-Songwriterin zu begeben. Um es kurz zu machen MØ ist fresh, bunt, anders. Don`t wanna dance? Selber schuld.
M I R R O R // M I R R O R // ON THE WALL
Wer ist die polarisierendste Schauspielerin in diesem oder jenem Land?
Es kann durchaus spannend werden, in einer testosteronüberfluteten Männerrunde die Frage nach der wohl schönsten Schauspielerin in den Raum zu werfen. Ging es bis eben noch darum, welcher Athlet die Fahne für das deutsche Team bei den olympischen Spielen trägt, sind die Herrschaften schnell vom inszenierteren Themenwechsel angetan. Es bilden sich zwei Fronten in Sachen Schönheitsideal, die erste Runde für eine hitzige Diskussion scheint somit eröffnet. Der Grund dafür ist genau eine Dame. Es geht um das Mädchen mit dem Perlenohrring, die einst auf einer Insel auf einen Pferdeflüsterer traf. Vollkommen lost in translation beschloss das wandelbare Fräulein daraufhin, mit ihrer Freundin Vicky Christina, Barcelona zu bereisen, um dort die Schwester der Königin mit einem Lovesong for Bobby Long zu verzaubern.
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| Photo by Chuck Close. |
Doch es war Don Jon, der sich noch währenddessen einen überraschenden Scoop leistet. Liebes Nanny diary, wunderschöne Scarlett Johansson, er steht einfach nicht auf dich. Mistkerl! Dafür Millionen andere Fans, darunter vier der sechs Herren der Schöpfung unserer kleinen Fragerrunde. Es scheint, als sei die US - amerikanische Schauspielerin in der imaginären Statistikliste der Jungs weit oben im Ranking. Die anderen Zwei können den Hype um die 29- Jährige überhaupt nicht verstehen und würden sie prompt gern mit der ein oder anderen Schauspielerin austauschen. "Sie wäre nichts Besonderes, eine Frau ohne spezielles Wiedererkennungsmerkmal". An dieser Stelle spricht man wohl von den sich angeblich scheidenen Geistern. Dass sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt. Oh du polarisierende Scarlett. Aber sorry Jungs und Mädels, diese Frau ist eine 11 auf der Skala, in jedem einzelnen iher Filme. Da existiert keinerlei Spielraum für Diskussionen. Ich reihe mich ein, in den Strom vieler schwärmender Fische, die auf der Scarlett Johansson Welle schwimmen und für dieses Gesicht und diesen Körper töten würden. Das US Magazin "Esquire" sieht dies ganz genauso und wählte Johansson abermals zur sexiest woman alive. Dass Miss Sexappeal sogar ohne Make up umwerfend und vor allem selbstbewusst sein kann, zeigen die neusten Bilder des Fotografen und Künstlers Chuck Close. Dort präsentierten sich zuvor schon Kate Winslet und Brad Pitt, nun tritt auch Scarlett Johansson komplett ungeschminkt vor die Kamera. Sehr erfrischend, so ganz ohne Photoshop und illusionierten Schönheitsidealen. Danke Scarlett, für ein Stück Natürlichkeit. Die Jungs von Culcha hätten darauf eine passende Antwort: "Kaum gestylt und versprüht trotzdem Glamour." Die sechs Herren sind sich ebenso einig, der Trend geht eindeutig in Richtung Mut zur Natürlichkeit. Cheers und hoch die Gläser, die nächste Runde geht auf mich.
Sonntag, 9. Februar 2014
Mit dem Bus gen Leben
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| Picture by Angelica Blick |
38 Tage später und im Grunde genommen beginnt es genau dort, wo es in naiv positiver Erwartung auf etwas Neues geendet hat. Der 1. Januar ist für alle Optimisten und Hoffnungsvollen unter uns ein symbolisches Ritual, jährlich dem Neuanfang gestärkt und motiviert entgegenzureiten. Neu auferlegte Tugenden vom ausgeklügelten Gegenschlag, das zukünftige Tun zu optimieren. Der 1.1. dient als visuelle Inspiration, das Leben beim Schopf zu packen und gründlich zu entrümpeln. In der Praxis bedeutet dies, fortan ins Fitnessstudio zu gehen, diszipliniert zu sein, die Schokolade als Feind zu betrachten, emotionale Unabhängigkeit zu erlangen, mit dem Rauchen aufzuhören, den Liebeskummer Liebeskummer sein zu lassen und endlich die verdammten Scheuklappen aufzusetzen und nach vorn zu blicken. Wenn du gehst, blicke niemals zurück. Es geht darum, alte Laster loszuwerden. In der Schönen neuen Welt. Ab morgen. Wenn diese Schachtel leer ist.
Es mögen oberflächliche, aüßerlich kontroverse Einflüsse sein, welche unsere zarten Geister und Gemüter dazu drängen, endlich dem Idealbild der Gesellschaft zu entsprechen, endlich zu leisten, endlich anders zu sein. Es mag das innere Verlangen sein, einen Ausweg in Richtung Freiheit zu finden, fernab der vorgelebten Hauptstraße. Abseits jeglicher Vernunft. Den Kampf gegen das Fernweh gewinnen oder zu verlieren. Den sich festgebissenenen Mikrokosmos anderer zu sprengen. Die kleine Welt im eigenen Köpfchen neu aufzubauen. Mögen es auch die falschen Gründe sein, der falsche Zeitpunkt, sei es bloß der Drang zum Neujahr, offensichtlich manipuliert vom Unterbewusstsein unserer Epoche. Sei`s drum. Veränderungen sind gut, Langfristige noch besser.
Gerade mal drei Stunden sind vergangen, mein geschmiertes Fahrtproviant macht sich bereits auf den Weg zur Verdauung, die Kekspackung nähert sich dem Ende. Der Busfahrer verabschiedet ein paar Fahrgäste am Nürnberger Hauptbahnhof. Neue Menschen steigen hinzu. Jeder von ihnen hat eine Geschichte zu erzählen, ein eigenes Päckchen zu tragen. Während ich versuche, über meine eigenen Seelenpakete nachzudenken, erkunde ich das kalte Deutschland da draußen und schlafe mit dem Kopf gegen das Fenster gelehnt wieder ein. Busfahren ist wie ein Sprung in die Vergangenheit. Schön war es früher im Kinderwagen zu liegen und in den Schlaf geschaukelt zu werden. Sorgenfrei und voller Lebensmut. Heute ist Schlafen wie eine befreiende Therapie. Um die Sorgen zu vergessen und neuen Mut zu schöpfen. Das Ungewisse ist dort draußen. Ich bin hier drin. Es sind wiederholte drei Stunden vergangen. Nächster Halt München. Endstation Wintersport. Einer meiner großartigen Vorsätze in diesem Jahr. Als bekennender Winterhasser und Kälteablehner ein idealer Zeitpunkt, sich Veränderungen zu stellen. Ein erster Schritt in Richtung neues Spiel neues Glück. 2014 wird zu einem lebendigen russisches Roulette. Öffnet sich eine Tür, so schließt sich vielleicht die Nächste. Fallen, aufstehen, wieder fallen, darauf scheißen, aufstehen. Da steh ich also. Auf Anfängerbrettern, die die Welt bedeuten. Mein "neues" abenteuerliches Leben beginnt mit der Überwindung, sich eine Piste herunterzustürzen. Tolle Idee. Meine Motivation ausgelöst von Panik, Idealen und dem Drang etwas zu finden. Doch was genau? Keine Ahnung. Liebe? Glück? Zufriedenheit? Ready or not, you can`t hide. Sprach Lauryn, verinnerlichte es und wanderte wegen Steuerhinterziehung drei Monate ins Gefängnis.
Verstecken funktioniert nicht. Es bewahrheitet sich im Rückblick vieler großer und kleiner Krisen, in denen ich mir einredete, unter der Bettdecke nicht gefunden zu werden und einfach darauf zu warten bis irgendwann der Endboss kommt. Doch leg dich nicht mit deinem Leben an, es ist geduldig und brutal. Gegönnt sei dir, dir eine Auszeit zu nehmen, dich mit übermäßigem Rotweinkonsum in Selbstmitleid zu stürzen, die Leere in dir mit gestilltem Fernweh zu kompensieren. Zu flüchten. Irgendwann kehren wir zurück. Aus Angst. Heimweh. Mut. Rebellion. Neugier. Intelligenz. Und steigen in einen Bus gen Süden. Was ich an jenem sonnigen Wintertag in Scheffau/ Tirol fand, war die Liebe zu den Bergen, das Glück, nicht den Abhang heruntergestürzt zu sein und die Zufriedenheit darüber, wahrscheinlich als eine von Wenigen nicht in den Bus gekotzt zu haben. 50 Euro Kotzpauschale erschien mir dann doch als rausgeschmissenes Geld. Die Mission Skifahren galt für mich als eine Art symbolischer Start in das neue Jahr. Ein Neuanfang in 2000 Meter Höhe, unabhängig von auferlegten Konventionen und der Präsenz Anderer. Somit zähle ich mich also auch zu jenen, sagen wir, verbalen Arschtrittkindern. Steig ein. Fahr los und dein Leben hat dich wieder.
Dienstag, 21. Januar 2014
Montag, 20. Januar 2014
Freitag, 27. Dezember 2013
Samstag, 14. Dezember 2013
L.E.O.



Der Parka.
Es ist Fluch und Segen zugleich.
Den Richtigen zu besitzen, ein Geschenk Shoppinggottes.
Den Richtigen zu finden, ein fast aussichtsloses Unterfangen.
Ich persönlich verabscheue es, Winterjacken zu kaufen, die man
dann die gesamte trist fröstelnde Jahreszeit tragen muss, Tag ein, Tag aus.
Ich hatte es bereits aufgegeben, mich damit abgefunden, diesen Winter einfach
nicht aus dem Haus zu gehen. Alle Jacken zu auftragend, die Mäntel zu dünn, die
Farben vergänglich. Schon wieder Khaki? Zugegebenmaßen, die dunkelblaue
Konkurrenz schläft in diesem Jahr nicht. Aber dennoch. Was im letzten Jahr
völlig utopisch zu sein schien, wird in dieser Saison Trend. Und ist
Kuschelig warm zugleich. Der Leoprint ist zurück.
Ein Eyecatcher, der selbst das in die Jahre gekommene
Khakigrün aufpeppen lässt. Ich jedenfalls
habe mich verliebt. In
L.e.o.
Freitag, 13. Dezember 2013
Samstag, 16. November 2013
BLACK HATS & HAPPY KIDS
Der Countdown läuft. Die Uhr zeigt 8.30 Uhr am Morgen. In der einst gemütlichen Kölner 3-er Wg herrscht munteres Treiben, die Badtür schließt und öffnet sich alle 3 1/2 Minuten. Lunzt man aus der Tür, sieht man Piraten, schwarze Schwäne, weiße Schwäne, das S.W.A.T. Einsatzkommando und Dracula, der sich gerade an der ersten Flasche Wodka zu schaffen macht. Aus der Küche ertönen und das heute definitiv nicht zum letzten Mal die Höhnerbrothers. Kein Zweifel, es ist Karneval.
Willkommen in Köln. 9.10 Uhr. Getränketechnisch völlig unvorbereitet und unwissend, was dieser Tag bringen wird, machen wir uns auf den Weg zum Rewe. Der Anblick auf die Spirituosen lässt prompt das erste Ekelgefühl und die schwerwiegende Entscheidung folgen, welches Gesöff sich schon sehr bald den Weg in den leeren Magen bahnen und Indikator für Gut oder Böse, Frohsinn oder Melancholie, Glückseeligkeit oder Übelkeit sein wird. Augen zu und durch, schließlich schlägt in uns das Herz von waschechten Mühlhaüser Kirmeskindern. Zwei Flaschen Gin, Sekt und ein wenig Tonic auf dem Band und schon folgt die obligatorische Frage nach dem Ausweis, was uns freudestrahlend den Markt verlassen lässt. Kinder, ihr müsst immer schön cremen, dann klappts auch mit den Falten.
10.40 Uhr. Das Kostüm sitzt, die ersten Flaschen sind geleert. Ich liebe meinen Hut, meine Mädels, Köln. Ziel ist es 11.11 Uhr auf dem Heumarkt zu sein, was selbstversändlich nicht funktioniert, da wir punkt 11.08 Uhr in der Bahn sitzen. Die ersten Schritte als Hippie aka Franka Potente aus Blow aka schwarze Koksnutte fühlen sich anfangs noch unangenehm an, doch in der Mitte des Geschehens angekommen, machen die Kölner ihrem Ruf alle Ehre. Der Dom steht, der Himmel ist blau, wir sind blau, die Kapelle spielt. Kölle alaaf.
Der nächste Blick auf die Uhr. Mittagszeit, Schunkelzeit. 13.15 Uhr. Der Beginn der Narrenzeit gleicht einer einzigen Kneipentour. Winzige Kaschemmen, in denen das Kölsch in Strömen fließt und das lustrige Volk schon oder wohl eher noch zum Lunch in Feierlaune ist. Es ist ein kostümierter Ameisenhaufen getrieben von Liebeslust. Um nicht zu sagen, an diesen Tagen feiert die Stadt eine einzige Orgie. Wohin das Auge reicht, in jeder Ecke, an jeder Wand, es wird geknutscht bis(s) zum Morgengrauen. Liebe Verliebte, Paare, Frischgetraute; es besteht ein enorm hohes Risiko, lasst ihr eure bessere Hälfte ruhigen Gewissens und voller Vertrauen allein in die Metropole der Vögelei ziehen, danach mit einem gebrochenen Herzchen die Scherben eurer Beziehung aufzusammeln. Chronisches Fremdgehen ist in Köln Volkssport. Denn wenn erstmal der Nubbel brennt, dann hast du die Beziehung verpennt.
Oberste Priorität, wer frühs 9.00 Uhr mit Trinken beginnt, sollte spätestens bei Einbruch der Dunkelheit einen Fast Food Stop einlegen. 16.30 Uhr. Can I have a Big Mac Menu please? There we go. Draußen ist es bereits dunkel, es bleibt die Frage, wo um Himmels Willen die Zeit hingegangen ist, warum wir immer noch trinken und zur Hölle, wo ist das nächste Klo? Die Gruppe bekommt Zuwachs, wir verlassen den Stadteil und pilgern mit anderen partywütigen Überlebenden in Richtung..keine Ahnung wo wir sind. Der Plan war von Anfang an, sich treiben zu lassen. Ohne Rast und ohne Ziel. Olaf Henning wäre stolz auf uns.
Der Tacho sagt 10 vor 7. Zeit, die gefühlte 18. Kneipe aufzusuchen und die mitttlerweile besorgniserregende Abhängigkeit zu stillen, uns mit diesem kleinen tückischen Kölner Gebräu zu begießen. Ab und an ist man verloren in der Masse der Menschen, die einen umzingeln. Es ist Karneval der Klaustrophobie. Doch alles halb so wild, der Alkohol in unseren Adern macht uns glücklich. Wir lechzen nach mehr. Wir wollen endlich tanzen.
21.13 Uhr. Wie sich am nächsten Morgen rausstellen wird, haben wir gefühlte 200 Euro ausgegeben. Nach mehr oder weniger geglückten Tanzeinlagen zum elektronischen Beat der Nacht und ein paar Stunden gewolltes und ungewolltes Speeddating, ist es an der Zeit die Jacke zu schnappen und nach Haus zu gehen. Plötzlich schwirren schon wieder ein paar Fragezeichen vor meinem geistigen Auge. 1. Wo ist zu Hause? 2. Wieso ist niemand mehr da? 3. Und wieso liegt hier eigentlich Stroh? Die Folgen von einem 13 stündigen Rausch werfen ihre Schatten. Es lohnt sich an diesem Punkt des Abends
Sonntag, 10. November 2013
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