Banane trifft Mixer. Erbitterte Müdigkeit trifft stark koffeinhaltiges Getränk. Nutella trifft Pancake. Einsame Seele trifft mitfühlenden Gesprächspartner. Spielfreudiges Kind trifft Jenga Turm. Flyer trifft Geschirrspüler. Heißhungerattacke trifft kalte Pizza. Einschleichendes Katergefühl trifft Magnesium. Leerer Geldbeutel trifft Pfandflaschen. Zuckermangel trifft Schokolade. Nachtdurchzechende Gestalt trifft Frühaufsteher. Schnaps trifft Eierbecher. Buchstabensuppe trifft Glutamatabhängigkeit. Ein Blick in den Kühlschrank trifft gähnende Leere. Vintage Flohmarktschnäppchen trifft Stilbruch. Feierwütiges Volk trifft Lokalität zum tanzen. Riesiger Pott trifft Kaffeejunkie. Schlafgast trifft Sofa. Kochaffinität trifft hungrige Mäuler. Kulinarischer Liebhaber trifft Alptraum. Geschichten, die das Leben, pardon die WG Küche schreibt.
Montag, 8. April 2013
Sonntag, 7. April 2013
Samstag, 6. April 2013
Freitag, 29. März 2013
STORIES ABOUT Shades of Grey
Softporno.
Liebesroman. Wie man es auch nennen mag, der Weltbestseller Fifty
Shades of Grey ist von den weiblichen Nachttischen nicht mehr
wegzudenken. Zugegebenermaßen, die Geschichte polarisiert. Der
unverschämt gutaussehende Unternehmer Christian Grey, (selbst die
Autorin bekommt gar nicht genug davon, dieses bedeutende Detail aber
und abermals zu betonen) verfällt wie so oft dem unauffälligen,
tollpatschigen Mädchen von nebenan. Ganz beiläufig sei erwähnt,
der mittezwanziger Schönling ist zudem stinkreich, sexsüchtig und
vergnügt sich des Öfteren ganz gern in seiner mit Liebe
eingerichteten Kammer der Qualen. Peitschen und Fesseln ahoi! Soweit
so gut. Die Geschichte von der neumodischen Aschenputtelabsolventin und dem
millionenschweren Prinzen, für einige nichts weiter als die übliche
nichtssagende, fiktionale Mädchenparodie. Am Ende doch bloß
frustrierend, denn wo bitteschön versteckt sich dieser sogenannte
Traummann im realen Leben? Ganz unabhängig von der klitze kleinen
Tatsache, die eigene Freundin als Sklavin halten und bestrafen zu wollen. Für die
Anderen, den Träumerinnen unter uns, (die meisten davon sind
zufällig Single) ist genau diese Story ein kleiner literarischer
Hoffnungsschimmer. Denn irgendwo muss es ihn geben, das attraktive
Arschloch, selbstbewusst und arrogant, dessen Schale nur darauf wartet, geknackt zu werden. Darunter versteckt, ein liebenswürdiger, zerbrechlicher Kern, nur darauf bedacht, sein Mädchen zu beschützen
und zu lieben. Ein herzerwärmender Gedanke.
Um
erhlich zu sein, weiß ich nicht recht, auf welche Seite ich mich
schlagen soll. Sein wir realistisch, die Chance, sich den sexiest and
richest man alive mit den äußerst vorteilhaften Fähigkeiten eines perfekten Liebhabers zu
schnappen - wohl eher unwahrscheinlich. Was aber spricht dagegen,
sich an der Geschichte zu erfreuen und kurz in eine Welt zu fliehen,
in denen es die große Liebe, wenn auch mit masochistischen
Hindernissen, doch noch gibt?
Abgesehen von dieser kleinen Unstimmigkeit kann man sich zumindest in einer Sache sicher sein: In allen drei Bänden wird gevögelt was das Zeug hält. Wo es an der einen oder anderen Stelle zu einigen stilistischen Engpässen kommnt, was den variierenden Wortschatz angeht, hat die Autorin anderweitig durch sehr detailgetreue Szenenbeschreibungen ganze Arbeit geleistet. So kommt die erotische Triologie so manchen einsamen Herz ganz gelegen, das eigene Liebesleben emotional zu kompensieren und sich obendrauf noch praktische Tipps für den Eigengebrauch abzugucken. Es ist also nicht mehr notwendig, sich Bücher mit peinlichen Sextititeln und theoretischen Anweisungen zu kaufen und an der Kasse rot anzulaufen. Shades of Grey kann beides, Romantische Story mit Lerneffekt. Erfolgsgeheinmnis gelüftet, Mrs. James.
Meine
Lieben, kommen wir allerdings zum wichtigsten Punkt des ersten
kleinen STORIES ABOUT Schwanks. Wurde in der Vergangenheit ein von
mir gelesenes Buch verfilmt, kann ich getrost behaupten, war es mir
scheißegal, wer die Rollen spielte. Diesmal ist es anders. Ich
fieber regelrecht darauf hin, dass die Figuren von Shades of Grey
endlich besetzt werden. Seit Wochen verfolge ich in den Medien die
Auswahl der Casts, führe Diskussionen mit Feunden, ja sogar mit
Fremden, wer nun, vor allem, die männliche Rolle des Christian Grey
spielen soll. Ohne je eine Auswahl vorher gesehen zu haben, kam für
mich zunächst nur einer in Frage, welcher solch einen perversen Freak spielen
könnte: Robert Pattinson. Abgesagt! Wie bitte?
Da wären wir also. Beim
Frühstück, beim Shoppen, im Fitnessstudio, im Vapiano, im Club, in
der Bibliothek; es wurde spekuliert und semiprofessionell boulevardtauglich philosophiert. Wer wird das
Gesicht in der Verfilmung von Shades of Grey? Nun war ich also gestern gerade kräftig
am Steppen, lese dabei die Grazia, um die bereits schmerzhaften
Anflüge von Seitenstechen durch die neusten Klatsch und Tratsch Stories zu ignorieren, da steht es geschrieben.
Ich rufe sofort meine Mitbewohnerin an und schreie laut ins Telefon.
Sie schreit vor Freude zurück. Kinder, ich komm mir vor wie ein
pupertierender Teenie, aber es ist nun mal Thema Nr.1 im Hause Borramie.
Wer laut Grazia die aktuelle Traumbesetzung in der Tasche und somit ganz Hollywood hinter sich gelassen hat, wäre für mich mit Abstand das bestaussehenste Sahnehäubchen auf der Pornotorte. Wer diese essentielle Information jedoch noch nicht wissen möchte, sollte jetzt die Äuglein
schließen. Denn nächstes Jahr sollen sich auf den Kinoleinwänden peitschen,
schlagen, bestrafen und lieben dürfen:Ryan
Gosling und Emma
Watson. Ein erotischer Traum
in Grau.
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| Photo by Vincent Peters |
Montag, 25. März 2013
Glossybox - März 2013
HAPPY BIRTHDAY - GLOSSYBOX !!
Mädels, ihr dürft euch freuen! Die beliebte Kosmetikwundertüte GLOSSYBOX feiert Zweijähriges. Als kleines Geburtstags- extra gibt es diesmal statt der üblichen Schachtel einen Kosmetikbeutel (Travel Bag). Praktisch für unterwegs, sowie die heimischen vier Wände. Denn wie es sich für einen ordentlichen Glossyboxbesteller gehört, türmen sich irgendwann die Boxen. Dennoch. Wundervolle Produkte, immer wieder für eine Überraschung gut!
In meiner Box war diesmal:
- ALLESSANDRO Nail Polish
- DA VINCI COSMETICS Mineral Shimmer
- KRYOLAN Glamour Glow
- MENARD Herb Mask
- RENÉ FURTERER PARIS Okara Protect Color Spray
- TAY Bar Soap in Clean Orange
Sonntag, 24. März 2013
Dienstag, 19. März 2013
Sonntag, 17. März 2013
Montag, 11. März 2013
Freitag, 8. März 2013
Wenn jetzt Sommer wär...
Den Roller schnappen ° Die Sonnenbrille auf ° Die Nase in den Wind halten ° Den Picknickkorb vollgepackt ° Flip Flops an ° Warme Sommerbrise ° Vitamin D ° Musik in den Ohren°
Erinnerungen an einen gefühlt ewig zurückliegenden Sommer. Was bleibt, ist lediglich die Vorfreude auf die ach - wie - wär - es - schön - wenn - du - bitte - endlich - aus - dem - Knick - kommen - würdest - warme Jahreszeit und der Apell an unsere Geduld, diese winterliche Warteschleife zu überstehen. Zum erheiternden Zeitvertreib können wir uns bis dahin ausmalen, was man mit Sonne und Temperaturen über dem Gefrierpunkt hätte allesanfangen können. An dieser Stelle ist das Hauptaugenmerk auf den Konjunktiv zu legen, da seit dem Klimawandel selbst die Meteorologen regelmäßig in den meteorologischen Wahnsinn getrieben werden. Alles kann, nichts muss. Mein Trip in die Karibik hat mich jedenfalls eines gelehrt: Vergiss niemals deine Carharrt Mütze! Auch wenn die Prophezeiung besagt, es könne, würde, solle tropisch warm werden. Die sonnenverwöhnten Cubaner waren ebenso geschockt als das Thermometer eine Rekordkälte von zehn Grad anzeigte. Prompt packten sie sich in ihre dickste Winterkluft und wünschten sich nichts Sehnlicheres als ihren geliebten Sommer zurück.
Um es mit den Worten von Pohlmann zu sagen: "Wenn jetzt Sommer wär, dann wird ich ab ans Meer. Vom Dreier springen und nachts auf der Straße Jack Johnson singen." Ganz meine Devise, Herr Pohlmann! Leider heißt es bis dahin abwarten, weiter heißen Tee trinken und die graue winterliche Suppe auszulöffeln .
keep warm // drink tea
Don`t forget: // Carhartt
keep warm // drink tea
Don`t forget: // Carhartt
Montag, 4. März 2013
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